[Restaurant] The Butcher & his Daughter

The Butcher & his Daughter

„Back in the late nineties when the butcher’s daughter Sally returned to urban Chicago after being abroad for two years, she was full of energy and wanted to create something to change the world.

Together with her sister Jessy and the knowledge of her father Joe, a well-known butcher in the neighbourhood, they created a restaurant which was one of a kind. The news about the food and the decor spread quickly throughout Chicago…“

So wie für das Miss Miu hat sich Daniel Wiesner auch eine Story für das Restaurant The Butcher & his daughter ausgedacht und das ganze Restaurant auf der Idee der Story aufgebaut. Die Inneneinrichtung wurde so designt, wie es wohl Sally gefallen würde, warme Farben stehen im Vordergrund und sollen damit insbesondere die weibliche Kundschaft für das Burger-Restaurant ansprechen. Bei den Gerichten und Zutaten steht Nachhaltigkeit im Zentrum – sei es in Bezug auf Plant based Fleisch oder CO2-Neutralität.

Und da die Idee aus Amerika kommt, ist die Karte nur in Englisch verfügbar. Sollte man aber irgendwo Probleme haben, dann hilft das überaus freundliche Personal.


 

Cooles Ambiente mit einem Gartenbereich im Innenhof.
Daniel Wiesner erklärt sein Konzept.
Stil mit warmen Tönen.
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CHICKEN PIECES (also plant based), Grilled veggies, sour creme-ayvar, fries
Burger dürfen natürlich nicht fehlen.
Urban bowl.

Food

Die Karte ist aufgeteilt in Appetizer, Salad Bowls, From the garden, Chicken, Burger und Sweets. Es ist also für jeden etwas dabei. Gemüse und Plant based Meat stehen dabei im Vordergrund. Das heisst aber nicht, das man kein Fleisch bekommt. Sowohl Chicken Wings als auch die Beef Burger können auch die Nicht-Vegetarier befriedigen.

Bei den Gerichten geht man auch geschmacklich neue Wege: das Tatar (ob als Vegi- oder Fleisch-Variante) wird mit Dukkah verfeinert, einer nordafrikanischen Gewürzmischung, in der Samen von Fenchel, Pfeffer, Koriander, Sesam und Kreuzkümmel verarbeitet werden. Als Saucen werden Sour Creme und Ayver serviert. Ayver ist eine rote Paste aus Paprika, die aus dem Balkan kommt.

Interessant sind auch die Kombinationen, bei einem Gericht werden die Chicken Pieces mit Waffeln und Ahornsirup serviert!

Die Küche ist offen - gleich am Eingang.
Plant based Tatar mit Dukkah und Crunch.
Cauliflower Tandoori Style.
Leckere Chicken Wings...
... mit gegrilltem Gemüse.

 

Stilvolle Lampen.
Im Art Deco Style.

 

Pink Humus, Falafel, Granatapfel.
Plant based Burger, alternativ auch mit Beef.

 

Nachhaltigkeit

The Butcher & his Daughter setzen wenn immer möglich auf lokale Zutaten. Die Fries werden jeden Tag frisch geschnippelt, da ist nichts tiefgefroren. Durch das Angebot an Plant based Meat möchte man zunehmend den CO2-Fussabdruck reduzieren, mit dem ehrgeizigen Ziel, das Restaurant bis 2021 komplett CO2-neutral zu führen. Sämtliche Zutaten sind Gentechnik-frei. Auch die Fleisch-Lieferanten kennt man persönlich.


 


 

In Chicago entwicklelte sich die Idee für dieses Restaurant.

 

Marshmallows Grill.

Fazit

Ihr liebt coole Restaurants mit einem schön designten Stil? Ihr mögt gerne Burger, aber es muss nicht immer Fleisch sein? Ihr werdet gerne von freundlichem Personal bedient? Ihr geht gerne mit einer Gruppe aus und der ein oder andere Cocktail darf auch dabei sein? Dann solltet ihr das Butcher and his Daughter auf jeden Fall probieren! Mit dem Konzept, in einem Burger-Restaurant stark auf Gemüse und Plant based Meat zu setzen, trifft man jedenfalls genau den Zeitgeist.

The FoodFreak ...
& his Daughter. Die zumindest süsser serviert, ...
als das super freundliche Personal!

Zudem hat die Tochter vom FoodFreak fast alle Fotos auf dieser Seite erstellt!

B&D aus dem 3D Schoggi Printer.
Genialer heisser Chocolate cake.
Oder ein Glacé?

 

Informationen

The Butcher & his Daughter
Badenerstrasse 97
8004 Zürich
Tel.: +41 44 525 00 85
badenerstrasse@butcher.ch

ÖFFNUNGSZEITEN

Monday to Saturday 11.00 – 23.00
Sunday 12.00 – 22.00

Webseite

Instagram

Besucht am 26.08.2020

FoodFreaks wurde für den Event im Rahmen eines Presseevents und eines Abendessens eingeladen. FoodFreaks nimmt diese Einladungen gerne entgegen, da ansonsten Restaurantbesuche wesentlich seltener möglich wären. Dennoch schreiben wir unsere Meinung und lassen uns von der Einladung nicht beeinflussen!

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