Das Restaurant kann man entweder gleich neben dem Eingang des Kongresshauses betreten (langweiliges Treppenhaus) oder direkt vom Eingang über die breiten Treppen auf der Seeseite (viel schöner). Also lauft besser um die Ecke, um die schönere Atmosphäre bei der grossen Treppe geniessen zu können.
Der Innenraum teilt sich offen in den Barbereich und das Restaurant selbst, das nach draussen auf die Terrasse bei schönem Wetter fortgesetzt wird. Der Blick von der Terrasse, aber auch vom Restaurant selbst durch die raumhohen Fenster ist schlicht umwerfend. Es gibt in Zürich wohl kaum einen Platz mit einer schöneren Aussicht.
Das Restaurant kann man entweder gleich neben dem Eingang des Kongresshauses betreten (langweiliges Treppenhaus) oder direkt vom Eingang über die breiten Treppen auf der Seeseite (viel schöner). Also lauft besser um die Ecke, um die schönere Atmosphäre bei der grossen Treppe geniessen zu können.
Der Innenraum teilt sich offen in den Barbereich und das Restaurant selbst, das nach draussen auf die Terrasse bei schönem Wetter fortgesetzt wird. Der Blick von der Terrasse, aber auch vom Restaurant selbst durch die raumhohen Fenster ist schlicht umwerfend. Es gibt in Zürich wohl kaum einen Platz mit einer schöneren Aussicht.
Die Gerichte haben alle durchwegs überzeugen können: die Avocado in ungewohnter Kombination mit Passionsfrucht, die ausgezeichneten Ravioli, das pikante Kalbstatar genauso wie das Lachstatar, das mir fast am Besten gefallen hat. Sämtliche Kreationen konnten aber nicht nur von der Kreativität gefallen, sondern auch von der Zubereitung. Alles war perfekt und auf den Punkt, bis vielleicht die Federkohl-Chips, die auf der Schwarzwurzelcreme nicht mehr so crispy waren, wie sie sein sollten. Schade nur, dass man Abends nicht auch gleich alles bestellen kann, so wird euch die Qual der Wahl überlassen.
Neben dem Restaurant hat die Bar einen hohen Stellenwert bekommen. Sie nimmt einen grossen Bereich des Raumes ein und ergänzt das Konzept perfekt. Für die Umsetzung hat man Bruno Gonçalves Teixeira mit ins Boot geholt, der sich in Zürich bereits in einigen Bars einen Namen machen konnte.
Mit dem Restaurant und der Bar möchte man ein breites Publikum ansprechen. Brunch am Sonntag, Drinks am Abend, gepflegte Dinner am Abend und, ganz besonders, das Angebot für die Besucher der Tonhalle. Dafür könnt ihr ein spezielles Konzert-Dinner buchen und gleich vorweg bezahlen, dann bleibt der Stress aus und man kommt rechtzeitig zum Konzert.
Ein Besuch vom LUX ist auf jeden Fall lohnenswert und sollte für den Sommer gleich noch mit eingeplant werden.
Besucht am 12.08.2021
FoodFreaks wurde für den Presselunch eingeladen. FoodFreaks nimmt diese Einladungen gerne entgegen, da ansonsten Restaurantbesuche wesentlich seltener möglich wären. Dennoch schreiben wir unsere Meinung und lassen uns von der Einladung nicht beeinflussen!






















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