[Hotel] Waldhotel Davos

Auf dem Zauberberg

 

Waldhotel Davos

»Sei still! Ich bin sehr scharf im Kopf heute. Was ist denn die Zeit?« fragte Hans Castorp und bog seine Nasenspitze so gewaltsam zur Seite, daß sie weiß und blutleer wurde. »Willst du mir das mal sagen? Den Raum nehmen wir doch mit unseren Organen wahr, mit dem Gesichtssinn und dem Tastsinn. Schön. Aber welches ist denn unser Zeitorgan? Willst du mir das mal eben angeben? Siehst du, da sitzt du fest. Aber wie wollen wir denn etwas messen, wovon wir genaugenommen rein gar nichts, nicht eine einzige Eigenschaft auszusagen wissen! Wir sagen: die Zeit läuft ab. Schön, soll sie also mal ablaufen. Aber um sie messen zu können . . . warte! Um meßbar zu sein, müßte sie doch gleichmäßig ablaufen, und wo steht denn das geschrieben, daß sie das tut? Für unser Bewußtsein tut sie es nicht, wir nehmen es nur der Ordnung halber an, daß sie es tut, und unsere Maße sind doch bloß Konvention, erlaube mir mal . . .«

Alle Zitate von Thomas Mann „Auf dem Zauberberg“

Waldhotel Davos
Waldhotel Davos
In der Mitte von Davos zweigen wir von der Hauptstrasse ab, unser Auto windet sich in steilen Bögen den Hang hinauf, bis wir an höchster Stelle vor dem Waldhotel zum Stehen kommen. Es beginnt zu schneien, als wir in der Rezeption freundlichst begrüsst werden und unser Zeitorgan anfängt, seinen Geist aufzugeben. Für zwei Tage tauchen wir ab in eine andere Welt, schliessen uns ein in ein historisches Gebäude, in dem man tatsächlich zur Ruhe kommen kann. Gäbe es kein WLAN, man wäre hundert Jahre zurück versetzt.
Das alte Sanatorium auf dem Zauberberg, dem 1924 geschriebenen Roman von Thomas Mann gibt es nicht. Nicht in genau dieser Form, denn es spiegelt nur das Leben in den fast 40 Sanatorien von Davos in den Anfängen des 20. Jahrhunderts wieder. Aber Thomas Mann war tatsächlich viele Wochen in Davos, um seine Frau im Wald Sanatorium zu besuchen, dem heutigen Waldhotel Davos. Und da er in seinem Roman die Ärzte des Sanatoriums beim Namen nennt (so sehr, dass diese sogar eine Klage gegen Thomas Mann starteten), kann man davon ausgehen, dass er seine Figuren in diesem Gebäude spielen lässt.

 

 


Die Zimmer

 

»In der Liegekur. Ich hatte Ausgang heute, weil ich dich abholen wollte. Sonst liege ich auch nach dem Abendbrot auf dem Balkon.« Es fehlte nicht viel, daß Hans Castorp aufs neue vom Lachen überwältigt wurde. »Was, ihr liegt bei Nacht und Nebel auf dem Balkon?« fragte er mit wankender Stimme . . . »Ja, das ist Vorschrift. Von acht bis zehn. Aber komm nun, sieh dir dein Zimmer an und wasch dir die Hände.«

Sie bestiegen den Lift, dessen elektrisches Triebwerk der Franzose bediente. Im Hinaufgleiten trocknete Hans Castorp sich die Augen. »Ich bin ganz entzwei und erschöpft vor Lachen«, sagte er und atmete durch den Mund. »Du hast mir soviel tolles Zeug erzählt . . .

Waldhotel Davos

»Hier bist du«, sagte Joachim. »Nummer Vierunddreißig. Rechts bin ich, und links ist ein russisches Ehepaar, – etwas salopp und laut, muß man wohl sagen, aber das war nicht anders zu machen. Nun, was sagst du?«
Die Tür war doppelt, mit Kleiderhaken im inneren Hohlraum. Joachim hatte das Deckenlicht eingeschaltet, und in seiner zitternden Klarheit zeigte das Zimmer sich heiter und friedlich, mit seinen weißen, praktischen Möbeln, seinen ebenfalls weißen, starken, waschbaren Tapeten, seinem reinlichen Linoleum-Fußbodenbelag und den leinenen Vorhängen, die in modernem Geschmacke einfach und lustig bestickt waren. Die Balkontür stand offen; man gewahrte die Lichter des Tals und vernahm eine entfernte Tanzmusik. Der gute Joachim hatte einige Blumen in eine kleine Vase auf die Kommode gestellt, – was eben im zweiten Grase zu finden gewesen war, etwas Schafgarbe und ein paar Glockenblumen, von ihm selbst am Hang gepflückt.
»Reizend von dir«, sagte Hans Castorp. »Was für ein nettes Zimmer! Hier läßt es sich gut und gern ein paar Wochen hausen.«

Waldhotel Davos historisch
Waldhotel Davos
Waldhotel Davos
Waldhotel Davos
Waldhotel Davos
Tatsächlich gab es zu Zeiten des Sanatoriums strenge Regeln: 6 Mahlzeiten pro Tag (man musste die Patienten ja wieder aufpäppeln), 2 Liter Milch (bis man realisierte, dass alle Kühe des Tales auch Tuberkulose hatten) und viele Stunden sonnenbaden auf den Liegen der Balkone. Tuberkulose war Anfang des 20. Jahrhunderts der Hauptgrund für die Existenz der unzähligen Sanatorien in den Alpen. Alleine in Davos wurden 40 Sanatorien gezählt.

Der gute Ruf als heilender Ort sorgte sogar für eine Änderung der Gemeinde-Bauordnung! Da es immer wieder Verletzte durch herabfallende Dachlavinen gab, ordnete man Flachdächer an und so musste auch das wunderschöne Dach des Waldhotels weichen. In den 50er Jahren war dann abrupt Schluss mit den Sanatorien, das Penicilline heilte die Patienten und machte die Sanatorien überflüssig.

Im Waldhotel folgte der radikale Umbau. Balkone weg, Kassettendecken weg, Lampen und Einrichtung weg, das Gebäude wurde komplett entkernt und mit Hirschgeweihen und Teppich „erneuert“. 2003 machte man eine Kehrtwende und die 3. Generation der immer noch gleichen Besitzer-Familie entschied sich, mit einer grossen Renovation den alten Charme wieder auferstehen zu lassen. Die alten Lampen in Bar und Saal wurden fachkundig rekonstruiert und die Zimmer neu eingerichtet; zum Glück hat man dabei aber auf den Linoleumboden von früher verzichtet. Doch die alten Balkonliegen, die hat man noch in einem der Kellerräume gefunden und so konnten  diese restauriert werden und strömen nun den Charme längst vergangener Zeiten auf den Balkonen aus.

Wir haben nicht das Zimmer 34 sondern 204. Das helle Zimmer mit dem geräumigen Südbalkon bietet eine wunderschöne Sicht auf Davos. An den Wänden zwei grossformatige stimmungsvolle Fotos, auf Leinwand gezogen, wir fühlen uns im Zimmer gleich wohl. Das Bad trennt sich mit einer Scheibe vom Raum und hat somit viel Tageslicht, das aber von den dunklen schicken Gesteinsplatten im Bad etwas abgedunkelt wird.

 


Der Speisesaal

 

„Sie hatten den erhöhten Tisch am Fenster genommen, den hübschesten Platz. An dem cremefarbenen Vorhang saßen sie einander gegenüber, die Gesichter beglüht vom Schein des rot umhüllten elektrischen Tischlämpchens. Hans Castorp faltete seine frisch gewaschenen Hände und rieb sie behaglich-erwartungsvoll aneinander, wie er zu tun pflegte, wenn er sich zu Tische setzte, – vielleicht weil seine Vorfahren vor der Suppe gebetet hatten. Ein freundliches, gaumig sprechendes Mädchen in schwarzem Kleide mit weißer Schürze und einem großen Gesicht von überaus gesunder Farbe bediente sie, und zu seiner großen Heiterkeit ließ Hans Castorp sich belehren, daß man die Kellnerinnen hier »Saaltöchter« nenne. Sie bestellten eine Flasche Gruaud Larose bei ihr, die Hans Castorp noch einmal fortschickte, um sie besser temperieren zu lassen. Das Essen war vorzüglich. Es gab Spargelsuppe, gefüllte Tomaten, Braten mit vielerlei Zutat, eine besonders gut bereitete süße Speise, eine Käseplatte und Obst. Hans Castorp aß sehr stark, obgleich sein Appetit sich nicht als so lebhaft erwies, wie er geglaubt hatte. Aber er war gewohnt, viel zu essen, auch wenn er keinen Hunger hatte, und zwar aus Selbstachtung.“

Waldhotel Davos historisch
Waldhotel Davos
Waldhotel Davos
Waldhotel Davos

Der Speisesaal hatte sich, wie das ganze Hotel, durch die Zeit stark verändert. Mit dem Bau des Sanatoriums 1910 war alles auf das damalige Publikum ausgerichtet. Der nach Süden ausgerichtete Speisesaal war wunderschön als das Zentrum der Gemeinsamkeit der Kurenden gestaltet. Während man sich heute in erster Linie zum Frühstück und Abendessen im alten Speisesaal trifft, waren damals mit den 6 Mahlzeiten pro Tag die Kurgäste häufig im Saal anzutreffen.

Der Saal wurde stilvoll renoviert und insbesondere Decke und Lampen bringen den alten Charme der späten Gründerzeit wieder hervor. An den Wänden zwei grosse Gemälde, die seit der Errichtung des Hauses an diesen Plätzen hängen. Platz nehmen kann man im eigentlichen Saal oder in dem verglasten Bereich davor, von dem man einen herrlichen Ausblick auf die Berge hat. Und auf den Parkplatz, auf dem sich das Personal des Hotels darum sorgt, den Schnee von den Autos zu räumen. Überhaupt ist man hier überaus aufmerksam. Es vergeht kaum ein Moment, ohne das wachsame Augen die Wünsche der Gäste versuchen zu erraten.

Wir hatten den Luxus, gleich zwei Mal im Waldhotel frühstücken zu dürfen. Genial die Idee mit den frischen Früchten und Gemüse, damit man sich gleich selbst einen Smoothie herstellen kann. Natürlich fehlen auch zahlreiche fertige frische Säfte nicht auf dem Buffett. Auch der Honig aus den Bienenwaben oder der ausgezeichnete Lachs haben uns sehr gefallen. Eine vergleichbare Auswahl an frischen Broten dürfte schwer zu finden sein. Am Sonntag wurden zudem die Eier frisch am Buffet zubereitet. Ein herrliches Schwelgen im Luxus!

 


Die Speisen

 

„Joachim ging, und es kam die »Mittagssuppe«: ein einfältig symbolischer Name für das, was kam! Denn Hans Castorp war nicht auf Krankenkost gesetzt, — warum hätte man ihn darauf setzen sollen? Krankenkost, schmale Kost war auf keine Art indiziert bei seinem Zustande. Er lag hier und zahlte den vollen Preis, und was man ihm bringt in der stehenden Ewigkeit dieser Stunde, das ist keine »Mittagssuppe«, es ist das sechsgängige Berghof-Diner ohne Abzug in aller Ausführlichkeit, — am Alltage üppig, am Sonntag ein Gala-, Lust- und Parademahl, von einem europäisch erzogenen Chef in der Luxushotelküche der Anstalt bereitet.“

Waldhotel Davos historisch
Carpaccio vom Orakinglachs, Sesam, Avocado.
Grilliertes Zanderfilet, Kräuterkruste, Kartoffel-Sauerkrautstampf.
Duet vom Rind an Portweinjus, Tobinamburplätzchen, Spitzkohl.
Felchlin Schokolade, Birne, Vanille.

Wir hatten keine „Mittagssuppe“, wir hatten die „Abendsuppe“. Oder genauer gesagt, das täglich wechselnde 3, 4 oder 5-Gänge Menu, das in der Halbpension mit eingeschlossen ist. Natürlich kann man auch à la carte bestellen, aber das Menu an diesem Abend hat uns so gelockt, dass wir nicht mal einen Blick in die Abendkarte geworfen haben.

Der Küchenchef Karim Schuhmann leistet mit seinem Team in der deutlich kleineren Küche als in historischen Zeiten Höchstleistung. Das Essen im Speisesaal war allein die 14 Punkte Gault Millau wert, beim Gourmetrestaurant Mann und Co. zieht Chef Karim dann alle Register. Aber das ist ein anderes Kapitel und wird auch in einem anderen Kapitel beschrieben.

 


Das Wetter

„Aber die Sache ist die, daß die Jahreszeiten hier nicht so sehr voneinander verschieden sind, weißt du, sie vermischen sich sozusagen und halten sich nicht an den Kalender. Im Winter ist oft die Sonne so stark, daß man schwitzt und den Rock auszieht beim Spazierengehen, und im Sommer, nun, das siehst du ja schon, wie es im Sommer hier manchmal ist. Und dann der Schnee – er bringt alles durcheinander. Es schneit im Januar, aber im Mai nicht viel weniger, und im August schneit es auch, wie du bemerkst. Im ganzen kann man sagen, daß kein Monat vergeht, ohne daß es schneit, das ist ein Satz, an dem man festhalten kann. Kurz, es gibt Wintertage und Sommertage und Frühlings- und Herbsttage, aber so richtige Jahreszeiten, die gibt es eigentlich nicht bei uns hier oben.« »Das ist ja eine schöne Konfusion«, sagte Hans Castorp. Er ging in Überschuhen und Winterpaletot mit seinem Vetter in den Ort hinab, um sich Decken für die Liegekur zu besorgen, denn es war klar, daß er bei dieser Witterung mit seinem Plaid nicht auskommen werde.“

Es scheint, als würde auch das Wetter die Rückbesinnung auf die im Roman beschriebene Zeit mitmachen wollen, und den Vorgaben des Hotels folgen:  bei unserer Ankunft schneit es, auch am nächsten Morgen herrscht wieder Schneesturm, Sichtweite max. 50 Meter. Doch plötzlich klart es auf und innerhalb von 10 Minuten sitzen wir bei schönstem Sonnenschein auf dem Balkon und testen nach dem Solebad die „Liegekur“. Nach kurzer Zeit ist es so heiss, dass wir die Sonnencreme holen und Ausschau halten nach einem Sonnenschirm! Im Winter!


Die Kosten

Waldhotel Davos historisch

 

„Am Dienstag war unser Held nun also seit einer Woche bei denen hier oben, und so fand er denn, als er vom Morgenspaziergang zurückkehrte, in seinem Zimmer die Rechnung vor, seine erste Wochenrechnung, ein reinlich ausgeführtes kaufmännisches Dokument, in einen grünlichen Umschlag verschlossen, mit illustriertem Kopf (das Berghofgebäude war bestechend abgebildet dort oben) und links seitwärts geschmückt mit einem in schmaler Kolonne angeordneten Auszuge aus dem Prospekt, worin auch der »psychischen Behandlung nach modernsten Prinzipien« in Sperrdruck Erwähnung geschah. Die kalligraphischen Aufstellungen selbst betrugen ziemlich genau 180 Franken, und zwar entfielen auf die Verpflegung nebst ärztlicher Behandlung 12 und auf das Zimmer 8 Franken für den Tag, ferner auf den Posten »Eintrittsgeld« 20 Franken und auf die Desinfektion des Zimmers 10 Franken, während kleinere Spartein für Wüsnche, Bier und den zum ersten Abendessen genossenen Wein die Summe abrundeten. ……

Hans Castorp fand nichts zu beanstanden, als er mit Joachim die Addition überprüfte. …. Aber im ganzen muß ich sagen, ich finde es eher billig als teuer, in Anbetracht dessen, was geboten wird.« Und so gingen sie denn vor dem zweiten Frühstück auf die »Verwaltung«, um die Schuld zu bereinigen.“

Auch wir müssen im Ganzen sagen, dass wir die Preise als durchaus angemessen empfinden. Der Eindruck wird verstärkt durch die zahlreichen wiederkehrenden Stammgäste, die der seit 2012 verantwortliche Hoteldirektor Bardhyl Coli freundlichst in Empfang nimmt.

Zu erwähnen ist, dass die Preise der Zimmer je nach Saison und Auslastung einer grossen Spannbreite unterliegen, weshalb wir an dieser Stelle keine Preisangabe machen können. Schaut dazu besser auf der Webseite des Hotels nach. Bei der Halbpension erhöht sich der Preis um CHF 50, dafür erhält man im Speisesaal ein vorzügliches, täglich wechselndes 5-Gänge-Menu aus der Feder von Karim Schuhmann.

Das Hotel bietet aber noch vieles andere: grosszüger Wellnessbereich (mit Solebad, Dampfbädern, Massagen, …), Krokowski Bar mit schönem Feuer am Abend, Fitnessraum, Skiraum, Weinkeller und Hotelbibliothek. Man kann hier gut verweilen, selbst wenn man sich nicht mal vor das Hotel wagt, um gleich mit den Ski zu starten oder den Berg hochzulaufen.

In der Krokowski Bar.
Direktor Bardhyl Coli
Nach der Führung ein Glas Veltliner.
Direktor Bardhyl Coli alias Prof. Dr. Friedrich Jessen bei der Hausführung.
Äusserst freundliches Personal!
Mein Lieblings-Veltliner.

 


Wiederkommen

Ja. Definitiv. Sitzt man eine Weil in der Bar, bemerkt man bei der Begrüssung der Gäste, dass sehr viele von ihnen nicht das erste Mal hier sind. Man kennt sich, hält ein Schwätzchen und freut sich, wieder hier zu sein. Viele Gäste haben gleich für eine Woche eingecheckt, bei unserer zweiten Übernachtung von Sonntag auf Montag ist das Hotel immer noch komplett ausgebucht.

In diesem Haus kann man Ruhe tanken, hoch über Davos. Die Aussicht ist traumhaft, die Freundlichkeit des Personals ist echt und hervorragend, und die Küche von Karim Schuhmann setzt dem Ganzen die Krone auf. Auch wenn es einfacher ist, den Speisesaal mit der Halbpension zu buchen, man sollte keinesfalls den Besuch im Gourmet-Restaurant Mann & Co. verpassen!

 


Filme und Hörbücher zu Thomas Mann

Thomas Mann live - ein Eindruck

Der Zauberberg - Hörbuch

Der Zauberberg - Hörbuch mit Rollen


 

Informationen

Waldhotel Davos

Buolstrasse 3
7270 Davos Platz

Telefon: +41 (0)81 415 15 15

E-Mail: info@waldhotel-davos.ch

 

 

Besucht 04.-06.03.2017

FoodFreaks wurde vom Hotel für zwei Übernachtungen und zwei Abendessen eingeladen.

Die Einladung hat keinen Einfluss auf die Beschreibung und die Bewertung über das Hotel und Restaurant.

Das Waldhotel Davos war früher ein Sanatorium, in dem auch Frau Katia Mann, die Ehefrau von Thomas Mann für viele Monate behandelt wurde. Thomas Mann wurde dadurch zu dem Roman Der Zauberberg angeregt.

Die Zitate in diesem Artikel stammen aus diesem Roman. Eine gute Zusammenfassung des Romans findet ihr auf der Seite Inhaltsangabe. Den gesamten Roman könnt ihr als PDF unter http://www.cje.ids.czest.pl/biblioteka/Der%20Zauberberg%20Mann.pdf oder http://pdbooks.ca/books/deutsch/authors/thomas-mann/der-zauberberg/vorsatz.html  herunter laden.

Lage des Hotels

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